Aktuelles
Patentsituation
Patent DE 37 38 223 C2
Vorrichtung zum intensiven Mischen von Flüssigkeiten oder eines Flüssigkeits-Feststoffgemisches, zum Behandeln von Wasser, wässrigen Lösungen oder anderen Flüssigkeiten und Schmelzen.
Patentinhaber ist die Firma
Vortex Nanofluid GmbHAllersberger Straße 185 / Gebäude A4
90461 Nürnberg
www.vortex-nanofluid.de
info at vortex-nanofluid punkt de
Gesellschafter sind
Frau Johanna Schewe
Herr Dr. Werner Kriele
Herr Dipl.-Ing. (TU) Karl-Heinz Parras
Herr Dr. Jürgen Eichler
Herr Dipl.-Verwaltungswirt Thorsten Rudolph
Vertrags- und Verhandlungspartner, sowie Lizenzgeber zur Nutzung des oben genannten Patents ist ausschließlich die Firma Vortex-Nanofluid GmbH. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass in Deutschland der Handel mit Produkten nach unserem Patent nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung erfolgen darf.
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Haushaltsmaschinen
Die Patentinhaber distanzieren sich ausdrücklich von Miniatur-Nachbildungen der Levitationstechnologie und der Qualität des damit hergestellten Wassers.
Ungeachtet der Tatsache, dass die Firma Vortex-Nanofluid eingetragener Patentinhaber ist, tummeln sich auf dem Markt zahlreiche Anbieter in betrügerischer Art und Weise. Es wurde bereits ein sofortiges Verbot für den Handel dieser Geräte verhängt und jegliche Werbung dafür untersagt. Auch eine Reparatur oder Umrüstung von Plagiaten, deren Existenz Patentrechte verletzt ist nicht gestattet. Gegen unautorisierte Händler haben wir rechtliche Schritte eingeleitet.
Verwirrspiel
Die Plagiate heißen z.B. Leva-Quell, ColloVit, Sirona, Sulis, Nerio, Hippokrene, Kollitor, Devappa, Kamenda. Für das Wasser wurden Begriffe wie ultrakolloidales Wasser, 7 Sterne Premiumwasser, bluAqua, Nanodynamic Wasser und leider auch Levitiertes Wasser gewählt – ein Verwirrspiel für den Endverbraucher!
Irreführende und falsche Werbeaussagen
Auf Vorträgen, Messen und anderen Werbeveranstaltungen wird mit angeblich sensationellen Forschungsergebnissen von internationalen Universitäten und Instituten geworben und mit nahezu wundersamen Heilungen praktisch aller Krankheiten.
Auch den Wasserwerkstätten wurden diese kleinen Wassermixer zum Weiterverkauf angeboten. Leider konnte uns bisher keiner der Anbieter trotz mehrmaliger Aufforderung auch nur ein einziges Forschungsergebnis zur Qualität des mit diesen Maschinen aufbereiteten Wassers auch nur einer einzigen Institution vorzeigen. Im Gegenteil: Zur Untermauerung der Werbemaßnahmen werden Unterlagen zu Hilfe genommen, deren Ursprung bis ins Jahr 1988 (z.B. Bradford-Bluttest) zurückgehen. Auch das Buch „Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung“ (erschienen bereits 1992) erwies sich für diese Leute als Quelle irreführender Werbeaussagen. So wurden z.B. Abbildungen kopiert und für eigene Werbezwecke verwendet.
Über erfolgte Abmahnungen wegen unlauteren Wettbewerbs, unterschriebene Unterlassungserklärungen, ja sogar über bestehende Gerichtsurteile setzen sich diese Leute einfach hinweg. Gipfel der Unverschämtheit: In dem Buch „Gutes Wasser“ wird sogar behauptet, unser Name „Levitiertes Wasser“ wurde durch „ultrakolloidal“ ersetzt! (Siehe auch Link → Literatur). Die minderwertigen Levitations-Attrappen gibt es seit 1997. Sie werden fast ausschließlich über Multi-Level-Strukturvertrieb verkauft und für völlig überteuerte 2 000. --bis 4 000.-- Euro angeboten. Für die Aufbereitung von ca. 10 Litern Wasser braucht man ungefähr eine Stunde.
Ist das noch Trinkwasser?
Eigene Vergleichstests (z.B. Eiweißtest nach Hüttenrauch und Fricke, Strömungsbilder nach Schwenk, Betontest an der Landesgewerbeanstalt Nürnberg, Heilmann Qualitätsmessungen) haben ergeben, dass diese kleinen Wassermixer das Leitungswasser nicht verbessern – im Gegenteil: Durch Hinzufügen von Sauerstoff verkeimen die Behälter und somit der Inhalt über alle Maßen und Grenzwerte hinaus. Dazu kommt, dass diese Geräte mit Trichter und Messbecher befüllt werden müssen und häufig in der Küche stehen. Dadurch ist eine einwandfreie hygienische Handhabung nicht gegeben und es können sich unkontrolliert Bakterien und Keime bilden. Die Verträglichkeit von so zubereitetem Sauerstoffwasser wurde nach unserer Information niemals klinisch getestet, unter Umständen kann man es nicht mehr als Trinkwasser bezeichnen!
Gerne können Sie in der Wasserwerkstatt Einsicht in unsere – zum Teil von vereidigten Sachverständigen begleiteten – Untersuchungsergebnisse nehmen.
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Sauerstoffwasser
Der Mensch atmet bekanntlich durch die Lunge und nicht über den Darm – im Gegenteil: der menschliche Verdauungstrakt gibt Gase eher ab.
Bei Atemübungen am offenen Fenster oder bei einem Spaziergang im Wald nehmen Sie ein Vielfaches von Sauerstoff auf, als wenn Sie Ihr Trinkwasser mit freiem Sauerstoff künstlich anreichern.
Zur Erläuterung hier ein Zahlenbeispiel:
Pro Stunde nimmt ein Mensch allein schon im Ruhezustand ca. 27 Gramm Sauerstoff aus der Atemluft auf. Bei körperlicher Betätigung kann dieser Wert um das bis zu 15fache gesteigert werden. Wasser kann im höchsten Fall ca. 120 Tausendstel Gramm freien Sauerstoff pro Liter aufnehmen. Wenn man also am Tag z.B. 3 Liter Sauerstoffwasser trinkt kommt man maximal auf ca. 360 Tausendstel Gramm Sauerstoff innerhalb von 24 Stunden! Und diesen Sauerstoff hat man dann im Magen. Falls dieser Sauerstoff in den Darm gelangen würde, könnte dies zu unerwünschten Oxidationen führen, denn im Darm hat Sauerstoff nachweislich nichts verloren.
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Steine ins Wasser legen
Ob Steine, Edelsteine oder Halbedelsteine eine Heilwirkung haben ist eher eine ideologische denn eine medizinische Frage.
Esoteriker beziehen sich auf das Buch „Steinheilkunde“ von Michael Gienger. In diesem Buch steht aber auch geschrieben, dass es praktisch für fast jeden Stein eine Fälschungsmethode gibt und dass selbst Experten nicht in der Lage sind, eine Manipulation zu erkennen. Um einen höheren Preis zu erzielen, werden die Steine zum Teil gefärbt, gebrannt, lackiert, geklebt und sonst wie bearbeitet. Dazu kommt, dass viele Steine je nach Fundort über eine natürliche, mehr oder weniger starke radioaktive Strahlung verfügen. Wir raten deshalb dringend davon ab, Steine ins Trinkwasser zu legen.
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Untersuchungsergebnisse
Die Vortex-Nanofluid GmbH hat die ursprüngliche Levitationstechnologie weiter entwickelt und 4 deutsche und 7 internationale Patente angemeldet. Durch diese Weiterentwicklung kann man Emulsionen ohne Emulgatoren herzustellen. Es ist nun möglich Stoffe ins Wasser einzubringen, die sich im Normalfall nicht mit Wasser verbinden lassen.
Es liegen Untersuchungsergebnisse vor von
- Zentrum für Werkstoffanalytik Lauf GmbH, Februar 2006
- Universität Basel, Zentrum für Mikroskopie, Dr. Markus Dürrenberger, Mikroskopie von Emulsionen, Zusammenfassendes Statement zur Untersuchung von 17 Präparaten, März 2006
- Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Prof. Dr. Ulrike Lindequist, Untersuchungsbericht November 2006
Falls Sie Interesse an ausführlicherer Information haben, bitten wir Sie, Kontakt mit uns aufzunehmen: info at vortex-nanofluid punkt de
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Statement zu Osmosewasser
Ein Beitrag von Gisela Parras
Hatten Sie schon einmal Besuch von einem „Wassertester“?
Vor einiger Zeit war ich zu Gast im Restaurant „Nudel“ im Businesspark Nürbanum in Nürnberg. Zufällig wurde ich Zeuge einer Werbeveranstaltung für Osmoseanlagen.
Die beiden Verkäufer führten ein Gerät vor, von dem sie behaupteten, dass es die giftigen Inhaltsstoffe unseres Trinkwassers sichtbar machen könne. Es handelte sich dabei um ein Elektrolysegerät, welches auf ein größeres Schraubdeckelglas montiert war (Aufschrift: MODEL WT-500 TDS Indicator, Hochspannung, Vorsicht Lebensgefahr).
Sie befüllten das Glas mit ca. 1 Liter klarem Leitungswasser, schraubten den Kunststoffdeckel darauf und steckten den Stecker in die Steckdose. Unterhalb des Deckels, also im Wasser, befanden sich als Elektroden 2 Metallstäbe, ca. 12 cm lang und ca. 2 cm im Durchmesser. Ein Stab war offensichtlich aus Aluminium, der andere aus rostbraunem Eisen. Nach einer Weile lösten sich von der Eisenelektrode Partikel heraus, die sich zunächst an der Wasseroberfläche als dicke, dunkelbraune Schicht anlagerten und anschließend in großen Flocken zu Boden sanken. Das Wasser wurde dabei so heiß, dass der Vorführer das Glas kaum anfassen konnte. Er begann daraufhin mit seinen Ausführungen und behauptete, durch diese Demonstration bewiesen zu haben, was für ein Dreck und Gift in unserem Leitungswasser sei.
In Wirklichkeit jedoch ist diese rostige Brühe durch diese elektrolytische Behandlung erst ins Wasser hinein gekommen! Die Voraussetzung, dass dieser miese Taschenspielertrick funktioniert, ist die mittels eines Mikro-Siemens-Messgerätes messbare Leitfähigkeit des Wassers. Osmosewasser z.B. hat kaum eine Leitfähigkeit, weil es arm an bzw. fast frei von gelösten Mineralien ist. Das heißt, die elektrolytische Behandlung funktioniert nicht, das Eisen der Elektrode löst sich nicht ab und das Wasser bleibt klar. Die Leitfähigkeit des Wassers wird nämlich durch gelöste Ionen im Wasser hervorgerufen. Da unser Trinkwasser natürlicherweise wertvolle Mineralien, Salze und Spurenelemente enthält, verfügt es über eine höhere Leitfähigkeit als Osmosewasser – deshalb auch dieses beeindruckende „Testergebnis“!
Über die Qualität, bzw. den Giftgehalt des Trinkwassers sagt die Leitwertmessung allerdings rein gar nichts aus, denn nicht leitende Substanzen wie z.B. Kunststoffe, organische Gifte, Schwebstoffe, Bakterien, Viren, Pilze gehen nicht in den Leitfähigkeitswert ein. Hier wird der verängstigte Wassertrinker arglistig getäuscht.
Abgesehen von dieser Zirkusnummer wurden ferner Dinge behauptet, die mir den Magen herumgedreht haben – ein Horrorszenario, Angst und Schrecken:
Alle Wässer, jedoch speziell das Leitungswasser seien hochgradig belastet und enthielten über 500 verschiedene Chemikalien, außerdem Bakterien, Viren, Schwermetalle, Hormone, Östrogene, Antibiotika uns andere Medikamentenrückstände, z.B. die der Antibabypille. Sie gelangen angeblich über den Urin ins Abwasser und sind spätestens 5 Stunden später wieder im Trinkwasser (Prost Mahlzeit!). Ein totgeschwiegenes Thema sei z.B. die durch diese Verunreinigungen zunehmende Zeugungsunfähigkeit, ja sogar frühzeitige Impotenz bei Männern. Außerdem treten angeblich bei Neugeborenen verstärkt Missbildungen im Genitalbereich auf, auch häufe sich die Geburt von Zwittern. Es wurde behauptet, dass das nur notdürftig gereinigte Abwasser direkt wieder in die Trinkwasserversorgung gespeist werde. Jeder Tropfen Trinkwasser habe angeblich schätzungsweise 7 x einen menschlichen Körper durchlaufen. Ein weiteres Problem stellen angeblich die städtischen Wasserrohre dar, die zum Teil aus Blei und Asbest bestehen. Es folgte eine Rundum-„Information“ zum Thema Gesundheit und Krankheit, natürliche Heilmethoden, unfähige Ärzte, kriminelle Pharmaindustrie usw.
Selbstverständlich habe ich beim Nürnberger Wasserversorger (N-ergie) angefragt und folgende Aufklärung erhalten:
Unser Trinkwasser kommt ausnahmslos aus Tiefbrunnen, in Nürnberg z.B. vorwiegend aus Ranna, das ist ein Tiefbrunnen im Veldensteiner Forst. Das Abwasser hingegen fließt in die Kläranlage, wird dort sorgfältig gereinigt und dann in Flüsse und somit in den natürlichen Kreislauf zurück geleitet. Trinkwasser und Abwasser kommen nicht einmal im Entferntesten miteinander in Berührung. Deshalb ist es auch eine böswillige Unterstellung, in unserem Trinkwasser würden sich Medikamentenrückstände und Hormone befinden. Auch Bakterien und Viren haben wir nicht. Unser Trinkwasser ist das best kontrollierte Lebensmittel überhaupt und die Verunreinigungen bzw. die Schwebstoffe, die über die Rohrleitungen ins Wasser kommen sind mit Aktivkohle relativ einfach und nahezu restlos zu entfernen. Unsere Wasserrohre sind auch nicht aus Blei oder Asbest – alles Quatsch.
Inzwischen weiß ich auch, dass sich mittlerweile Gerichte mit dieser Art des unseriösen Verkaufs beschäftigen. So erwirkten z.B. die Stadtwerke Frankenthal bereits im Jahr 2004 vor dem zuständigen Landgericht in einem Vergleich, dass ein dort ansässiger Verkäufer die Kunden mit diesen miesen Methoden nicht weiter täuschen darf (AZ 2 HK.O 126/04).
Mir fiel übrigens auf, dass die beiden „Gesundheitsapostel“ ununterbrochen rauchten und ein Weizenbier nach dem anderem schluckten. Als einer von den beiden von einer Biene gestochen wurde sind sie dann beide auf Grappa umgestiegen. Selbstverständlich waren sie anschließend auch noch in der Lage mit dem Auto weg zu fahren …
Übrigens: Osmosewasser ist kein Trinkwasser!
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