Wasserwerkstatt Parras
im Business-Park Nürbanum, Gebäude E2
Allersberger Straße 185
90461 Nürnberg

Tel. 0911-5430514

Levitiertes Wasser, was ist das?

Wasser wirkt gegen die Schwerkraft

Der Begriff „levitiert“ kommt aus dem Lateinischen: „levis“ bedeutet „leicht“.

Wasser im lebendigen Kreislauf wirkt gegen die Schwerkraft. Es verdunstet und steigt hoch bis in die Ionosphäre. Pflanzen haben die Fähigkeit, durch die Wirkung der Kapillargefäße Wasser von den tiefsten Wurzeln in die höchsten Blattspitzen zu transportieren. Wasser fließt in der Natur spiralförmig in Wirbeln. Der ewige Wechsel zwischen Linksspirale und Rechtsspirale wird sehr schön in der Bewegung fließenden Wassers sichtbar.

Eine alte Bauernregel sagt: „Fließt das Wasser über 7 Stein´ so wird´s wieder rein“. Durch den immerwährenden Kreislauf von Aufsteigen, Verdunsten, Niederregnen, Versickern, Versprudeln und Verwirbeln wird das Wasser regeneriert, gereinigt und belebt.

Unser Trinkwasser aus der Leitung durchläuft Bahnen, die mit dem natürlichen Wasserlauf von einst nichts mehr gemeinsam haben. Über lange Wege wird es unter hohem Druck durch kilometerlange Rohrleitungen gepumpt. Wasser aus gesunden Brunnen wird für eine jahrelange Lagerung aufbereitet, industriell in kleine Fläschchen abgefüllt und zum Endverbraucher über lange Transportwege angeliefert.

Wasser ist nicht einfach H2O, sondern hat eine eigene innere Energie, die von der Struktur und Größe seiner Molekülketten (engl. Cluster = Anhäufung) abhängt.

„Lebendiges Wasser ist immer bewegtes Wasser“ (Viktor Schauberger)

Der österreichische Förster und Naturbeobachter Viktor Schauberger (1885 - 1958) erkannte, dass bewegtes, verwirbeltes Wasser über eine höhere Qualität verfügt. Er prägte den Begriff der „planetaren Bewegung“ und meinte damit die spiralförmige Planetenbewegung, die im Mikrokosmos (z.B. in der DNS) ebenso vorhanden ist wie im Makrokosmos (z.B. in der Milchstraße oder anderen Galaxien). Alles was lebendig ist, sich fortbewegen und entwickeln will, bewegt sich demnach in Spiralwirbeln. Im Laufe seines Lebens entwickelte Schauberger einige Geräte, um Wasser zu verwirbeln. (siehe Buch „Lebendes Wasser“ von Olof Alexanderson ISBN 3 85068 377 X Abb. S. 130 und 156). Bereits in den 1920er Jahren konstruierte er eine Maschine, mit der er so genanntes „Edelwasser“ herstellen konnte (Buch Abb. S. 62 und 152). Dies war der Vorläufer der physikalischen Aufbereitungsanlagen für Trinkwasser.

Unsere jetzige Levita-Anlage wurde im November 1987 von dem Detmolder Diplom-Physiker Wilfried Hacheney zum Patent angemeldet und vom Lorowerk in Bad Gandersheim unter der Leitung von Karlheinz Vahlbrauk gebaut.

Im Jahre 2005 wurde die

Vortex Nanofluid GmbH
Allersberger Straße 185 / Gebäude A4
90461 Nürnberg

www.vortex-nanofluid.de
info at vortex-nanofluid punkt de

gegründet, die sich mit der Weiterentwicklung und Verbesserung dieser Technologie befasst.
Ihr wurden zwischenzeitlich vier neue deutsche Patente erteilt, weitere internationale Schutzrechte sind angemeldet.

Was passiert während der Wasser-Levitation?

Die Levita-Anlage ist im Grunde nichts anderes als eine spezielle Verwirbelungskammer, in der die Regeneration des Wassers im natürlichen Wasserkreislauf maschinentechnisch nachvollzogen werden soll. Das in einen hyperbolisch geformten EdeIstahlbehälter gefüllte Wasser (35 l) wird durch einen Saugrotor extrem beschleunigt (ca. 6 600 Umdrehungen pro Minute) und in eine lemniskatisch-hyperbolische Strömungsbahn gelenkt. Im Oberteil des Metallkessels befinden sich Umlenkbleche. Das Wasser ändert also dort seine Bewegungsrichtung und durchläuft anschließend einen Innentrichter. Bei diesem Vorgang strömen sehr dünne Wasserschichten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gegeneinander, wodurch enorme Scherkräfte auf das Wasser einwirken. Am unteren Ende des Innentrichters, also direkt über dem Saugrotor ist eine halbrunde „Glocke“ angebracht. In diesem Bereich bilden sich während des Betriebs Vakuumzonen und sehr hohe Zug- und Saugkräfte. Die Bewegungsführung ist so gewählt, dass die Bildung von Mikrowirbeln angeregt und fein verteilte kleinste Hohlräume im Wasser gebildet werden.

Altocumulus-Wolken und Horizont, in großer Höhe fotografiert
Altocumulus-Wolken


Langzeitbelichtung eines Bachs in einem Wald.
Im natürlichen Kreislauf wird das Wasser regeneriert, gereinigt und belebt.

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Geheimnis Wasser

Wasser verhält sich physikalisch anders als andere Stoffe, die heutige Wissenschaft ist manchen Wasser-Rätseln noch nicht auf die Spur gekommen!

So alltäglich Wasser für uns auch sein mag, so überaus rätselhaft ist es auch. Welche molekularen Besonderheiten seinem in vieler Hinsicht anormalen Verhalten zugrunde liegen, konnte bisher nur in Ansätzen wissenschaftlich untersucht und abgeklärt werden.

Wasser ist das einzige anorganische Lebensmittel, das in flüssigem Zustand vorkommt. Nach den Gesetzen der Chemie dürfte Wasser eigentlich nur gasförmig auftreten, da es sich aus zwei Gasen, dem sehr leichten Wasserstoff und dem relativ schweren Sauerstoff zusammensetzt. Die Tatsache, dass Wasser flüssig ist, begründet sich in einer besonderen Wechselwirkung seiner Bausteine, der Moleküle. Wassermoleküle fügen sich zu Gruppen, so genannten Clustern zusammen, die sich innerhalb von Sekundenbruchteilen auflösen und dynamisch zu neuen Konfigurationen aufbauen.

Höchste Dichte bei 4 Grad Celsius

Wasser zeigt gegenüber anderen Stoffen ein abweichendes Ausdehnungsverhalten bei Temperaturänderungen. Es hat bei plus vier Grad Celsius sein kleinstes Volumen bzw. seine größte Dichte. Dies hat ganz erhebliche Auswirkungen auf die Überlebensmöglichkeiten der im Wasser lebenden Tiere im Winter sowie die vertikale Durchmischung der Ozeane und damit auf die globale Wärmeregulation, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Bei Gefrieren weitere Ausdehnung

Wenn Wasser zu Eis gefriert, dehnt es sich noch einmal um ca. ein Elftel seines Volumens aus. Eisschollen schwimmen also immer an der Oberfläche der Ozeane. Dies ist eine Voraussetzung dafür, dass sie auch wieder durch Sonneneinstrahlung aufgetaut werden können.

Größte spezifische Wärme

Die spezifische Wärme des Wassers ist die größte unter allen bekannten Stoffen. Sie ist zwei- bis fünfmal größer als bei festen Stoffen wie z.B. Stein oder Erde. Diese enorme Speicherfähigkeit und Möglichkeit zur Abgabe von Wärmeenergie bewirkt in der Natur so etwas wie eine natürliche Klimaanlage: Die Wärmemenge, die 1 Kubikmeter Seewasser bei Abkühlung um 1 Grad abgibt, kann z.B. 3100 Kubikmeter Luft um 1 Grad erwärmen.

Auch die spezifische Wärme des Wassers selbst besitzt eine leichte Temperaturabhängigkeit. Sie hat bei ca. 37 (!) Grad ihr Minimum. Bei Wasser von 37 Grad Celsius ist also der geringste Energieaufwand nötig, um eine bestimmte Temperaturänderung herbeizuführen. Unsere Körpertemperatur liegt also bei einem energietechnischen Optimum.

Größte Schmelz- und Verdampfungswärme

Das Wasser besitzt unter allen Stoffen die Größte Schmelz- und Verdampfungswärme. Es werden 80 Kilokalorien benötigt, um ein Kilogramm Eis von 0 Grad Celsius in ein Kilogramm Wasser von 0 Grad Celsius zu verwandeln. Mit der gleichen Wärmemenge könnte man diesen Liter Wasser von 0 Grad auf 80 Grad Celsius erhitzen. Um 1 Kilogramm bereits kochendes Wasser in Dampf zu verwandeln, sind sogar 536 Kilokalorien aufzubringen.

Gefrier- und Siedepunkt als Temperaturreferenz

Der Gefrierpunkt des Wassers bei 0 Grad und die Verdampfungstemperatur, das „Kochen“ des Wassers bei 100 Grad, wurden zur Definition unserer Celsius-Temperaturskala herangezogen.

Das Wasser – ein Meer aus Clustern

Das in vielerlei Hinsicht besondere Verhalten des Wassers lässt sich nur durch die Beschaffenheit der Wasserstruktur und die Wasserstoffbrücken-Bindung erklären. Anschaulich ausgedrückt: Eine größere Anzahl von Wasser-Molekülen verbindet sich zu dynamisch veränderlichen, räumlich angeordneten Gruppen, so genannten Polymeren oder Clustern, deren Beschaffenheit die Qualität des Wassers wesentlich zu bestimmen scheint. Nach bisherigen Untersuchungen können diese Gruppen aus 2 bis zum Teil 500 einzelnen Molekülen bestehen. In Wassermolekülen sind die Elektronen höchst ungleich zwischen dem Sauerstoffatom und den beiden Wasserstoffatomen verteilt. Der Sauerstoff zieht aufgrund seines ausgeprägten Elektronenhungers die Elektronen vom Wasserstoff weg. Daher sind Wassermoleküle elektrische Dipole, in denen der Sauerstoff negativ, der Wasserstoff aber elektrisch positiv ist.

Wasserstruktur

Im flüssigen Wasser sind die Moleküle in ständiger Bewegung. Nähert sich ein Wassermolekül einem zweiten, so ziehen sich ein Wasserstoffatom des ersten Moleküls und der Sauerstoff des zweiten Moleküls an. Insgesamt kann sich ein Wassermolekül mit bis zu 4 weiteren Molekülen umgeben. Dieses Konstruktionsprinzip ermöglicht die Bildung der unterschiedlichsten Strukturen, ja sogar regelrechter Netzwerke, die sich ständig auflösen und neu formieren können.

Diese Molekülgruppierungen sind viel zu klein um sie direkt beobachten zu können, dennoch lassen sich z.B. durch spezielle Methoden der Laser-Spektroskopie und ständig verfeinerte mathematische Modelle die strukturbedingten besonderen Eigenschaften des Wassers immer weiter enträtseln.

Grundlegende Untersuchungen dazu hat z.B. Professor Saykally (www.cchem.berkeley.edu/rjsgrp/) von der University of Berkeley durchgeführt. Er und seine Forschungsgruppe konnten bereits durch eine besondere Zerstäubungstechnik und Laser-Spektroskopie Wasser-Cluster von 2 bis 9 Wassermolekülen untersuchen. Weitere aufschlussreiche Abhandlungen zum Thema Wassercluster finden Sie bei Martin Chaplin unter www.lsbu.ac.uk/water/clusters.html.

Hochgeschwindigkeitsaufnahme von einem Wassertropfen, der ins Wasser fällt.

Detail eines Eisbergs in leuchtendem Blau.

Wolken

Meeresoberfläche ohne Wellen

3D-Modell eines Wassermoleküls.

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Ziel der Wasserlevitation

Die Erfinder des Levitierten Wassers hatten ursprünglich die Idee, die Qualität des Wassers durch eine gezielte physikalische Aufbereitung, also mittels reiner Bewegungsenergie in seine ursprüngliche Lebendigkeit zu versetzen, ohne dem Wasser irgendeine zusätzliche „Information“ aufzudrücken, oder es gar chemisch zu manipulieren.

Während des Betriebs der Maschine treten so starke Kräfte auf, dass sich die 35 Liter Wasser nahezu vollkommen in der Schwebe (Levitation) befinden und nur ein dünnes Rinnsal aus dem Behälter heraus fließt, wenn man den Auslaufhahn öffnet.

Zwar hat noch niemand Wassercluster gesehen oder vermessen, weil die heutigen technischen Mittel dies (noch) nicht zeigen können, aber die besonderen Eigenschaften des Levitierten Wassers lassen den Rückschluss zu, dass die Molekülcluster verkleinert werden und dadurch die innere Oberfläche des Wassers erheblich zunimmt. Es ist somit besser in der Lage, Stoffe aufzunehmen und zu transportieren. Wir gehen davon aus, dass Levitiertes Wasser über eine verstärkte Eindringfähigkeit und eine höhere Lösungsfähigkeit verfügt. Dies zeigt sich am deutlichsten bei der Herstellung von kolloidalen Lösungen ( Wasser-Feststoff-Gemische, Schaum, Emulsionen). Die Veränderung des Wassers lässt sich in verschiedenen physikalischen und biophysikalischen Experimenten darstellen, wie unter → Experimente und Untersuchungen beschrieben wird.

Lieferung und Haltbarkeit

Das Levitierte Trinkwasser wird üblicherweise in 5-l Glasflaschen abgefüllt, die umweltschonend gereinigt wurden. Die befüllten Flaschen werden in Läden verkauft und an vielen Orten bereits im Heim-Lieferdienst verteilt. Die positive Strukturveränderung des Wassers hält mehrere Wochen an.

Das Levitierte Trinkwasser ist sehr bekömmlich und auch hervorragend geeignet zum Kochen von Kaffee und Tee oder zum Backen von Brot. Es sollte vor grellem Licht geschützt gelagert werden.

Grafik des Innenlebens einer Levita-Anlage
Wasserlevitation


Nahaufnahme von blauen und weißen Fünf-Liter-Glasflaschen mit Levitiertem Wasser.
5-l-Glasflaschen mit Levitiertem Wasser

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Buchtipps

„Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung“

Friedrich Hacheney, ISBN 3-89539-806-3 (www.michaelsverlag.de).

Unser Standardwerk (Erstausgabe 1992) beschreibt nahezu alle Experimente und Erfahrungen, die ausschließlich mit dem Levitierten Wasser aus den Levita-Anlagen gemacht wurden. Da sich auch Hersteller von anderen Verwirbelungsmaschinen gerne dieses Buches (insbesondere des darin beschriebenen „Bradford“-Tests!) bedienen, empfehlen wir hier besonderes kritisch nachzufragen!

„Nie wieder sauer“

Dr. med Chr. May-Ropers, ISBN 3-7766-1984-8

Ein sehr lesenswertes Buch. Wir empfehlen es, weil die Autorin ein ganzes Kapitel dem Levitierten Wasser aus der Levita-Anlage gewidmet hat.

„Wasser, die gesunde Lösung“

F. Batmanghelidj, ISBN 3-924077-83-5

Dieses Buch behandelt zwar nicht das Levitierte Wasser, aber es erklärt auf eine sehr anschauliche Art und Weise die Bedeutung des klaren, stillen Wassers für die Gesundheit.

„Wasser Klang Bilder“

Alexander Lauterwasser, ISBN 3-85502-775-7

Dieses Buch hat zwar nichts mit Levitiertem Wasser zu tun, zeigt aber absolut faszinierende Wasser-Klang-Bilder – ein Muss für jeden Wasserfreund!

„Lebendes Wasser“

Olof Alexandersson ISBN 3 85068 377 X

Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten.

„Wasser Kristall Welten“

Andreas Schulz, ISBN 3-85502-894-X

Hier wird die Testmethode des Hagalis-Instituts beschrieben. Mit dem Verfahren der Kristallanalyse wird die Wasserqualität im Vergleich zu einem Referenzwasser untersucht. Mit vielen schönen Wasser-Kristallbildern.

„Gutes Wasser“

Josef Zerluth / Michael Gienger , ISBN 3-89060-071-9

Wir empfehlen dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen beschreibt es auf sehr anschauliche Weise grundlegende Erkenntnisse über verschiedenste Wasseraufbereitungsmöglichkeiten, zum anderen enthält es aber Falschmeldungen über das Levitierte Wasser. Es wird die Falschmeldung verbreitet, dass es den Begriff „Levitiertes Wasser“ nicht mehr gibt, bzw. dass er durch den Begriff „ultra-kolloidal“ ersetzt wurde (Seiten 152, 217, 222, 260). Diese Namensänderung betrifft jedoch allein die Firma Leva-Quell. Mit den Herstellern und Vertreibern des Levitierten Wassers, mit dem Erfinder Wilfried Hacheney und seinem Sohn Friedrich wurde die Wortkreation „ultra-kolloidal“ zu keiner Zeit abgestimmt.

Einer Klarstellung bedarf die auf Seite 267 weiterführende Literaturempfehlung „Die Bedeutung der Wasserstruktur in Stoffwechselprozessen“ (Fachinformation für Mediziner und Pharmazeuten von Friedrich Hacheney). Der darin beschriebene sog. „Bradford“-Test geht auf das Jahr 1989 zurück. Das Gerät der Firma Leva-Quell gibt es aber erst seit 1999.

Weiterhin werden im Buch „Gutes Wasser“ die Broschüre „Erfahrungsberichte zur Wirkung von Levitiertem Wasser“ von Dörte Hacheney 1992 ISBN 3-926253-43-6 und das Buch „Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung“ von Friedrich Hacheney, erste Auflage 1992, neue ISBN 3-89539-806-3 (3. Auflage März 2005) empfohlen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass alle in diesen beiden Schriften dargestellten Versuche und Erfahrungen mit dem Levitierten Wasser aus den Levita-Anlagen gemacht wurden.

Der in dem Buch ab Seite 230 beschriebene PCS-Test ist nach unserem Kenntnisstand nicht dazu geeignet, die Größe der Wassercluster zu messen. Alle Zahlenangaben diesbezüglich dürften daher reine Spekulation sein. Zwar kann man mittels des PCS-Testes die Größe der Öltröpfchen in einer Emulsion messen – ein Wassertröpfchen ist aber etwas anderes!

Die in dem Abschnitt „Danksagungen“ auf Seite 265 zitierten „unermüdlichen Gespräche im kleinen Kreis“ mit Wilfried Hacheney hat es nie gegeben. Ihm sind die Autoren Gienger und Zerluth gänzlich unbekannt, wie uns per E-Mail am 30. April 2004 von Friedrich Hacheney mitgeteilt wurde.


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